Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Starbatty

Tatort Euro

Bürger, schützt das Recht, die Demokratie und euer Vermögen

Geb. mit Schutzumschlag, 320 Seiten, Format 13,7 x 21,7 cm


€ 19,99 (D) / € 20,60 (A) / CHF 28,90
ISBN 978-3-944305-03-5, WG 1970

EUROPA DARF NICHT AM EURO SCHEITERN!

Eurokrise und kein Ende: Täglich erreichen uns Schreckensmeldungen über Schuldenhöchststände, verschleppte Staatspleiten, Rettungsschirme, Generalstreiks und soziale Brandherde. Immer verzweifelter versucht die Politik Probleme zu lösen, die es ohne den Euro gar nicht gäbe. Joachim Starbatty rechnet mit einer Idee ab, die von vorneherein zum Scheitern verurteilt war. Er warnt: Weil die Politik die Weichen falsch gestellt hat, geraten unsere demokratischen Rechte ins Wanken. Die Bürger müssen sich dagegen wehren, dass die Politik ihr Vermögen verspielt.   Die Einführung des Euro war eine politische Entscheidung gegen jede ökonomische Vernunft. Er sollte den Frieden in Europa endgültig sichern und den europäischen Integrationsprozess vorantreiben. Jetzt sprengt er Europa. Gibt es Auswege aus dieser Krise? Joachim Starbatty dokumentiert, warum die Währungsunion nie ein politisches Fundament hatte, welche Folgen sie für unser Vermögen hat, wer vom Euro profitiert und warum Rettungsfonds, Vergemeinschaftung von Haftung und Notenpresse Irrwege in den Schuldensumpf sind. Sein Rettungsszenario weist einen gangbaren Weg aus der Eurokrise und eröffnet zugleich Möglichkeiten für Europas Zukunft. Je länger die Regierungen das ökonomische Gesetz unterdrücken, desto höher werden die Kosten sein.
"In Summe sicher eines der derzeit besten Bücher zur aktuellen Europroblematik und eine spannende Pflichtlektüre für die Zeit bis zur Bundestagswahl..." Antizyklischer Börsenbrief I 05. Juni 2013
 
"Das flüssig geschriebene Buch ist eine gehaltvolle, herausfordernde Lektüre, die die währungspolitische Debatte in Deutschland bereichert." Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik #136 Juni 2013 I Ludwig-Erhard-Stiftung Bonn
 
Buchmarkt I 08. März 2013 Christian Strasser präsentierte das erste Buch des neu aufgestellten Europa-Verlags